Osteoporose-Früherkennung

Die Osteoporose (Knochenschwund) ist eine Erkrankung, die durch Verminderung der Knochendichte zu erhöhter Knochenbrüchigkeit führt. Typische Folgen sind der sogenannte "Witwenbuckel" oder der Oberschenkelhalsbruch. Jede dritte Frau ist nach den Wechseljahren von Osteoporose betroffen.

Da im Anfangsstadium keinerlei Beschwerden bestehen, ist die Früherkennung enorm wichtig. Nur bei frühzeitiger Erkennung der Krankheit ist ein Fortschreiten des Knochenschwundes therapierbar.

Der aktuelle Zustand Ihrer Knochen lässt sich am besten durch die Messung seiner Dichte bestimmen. Dies geschieht durch die strahlungsfreie, schmerzlose Ultraschalluntersuchung.

Im Rahmen der Vorsorge gehört diese medizinisch sehr sinnvolle Früherkennungsuntersuchung nicht zum Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenkassen.